07. und 08. März

Anja Andreae – Malerei
Stillleben · Landschaft · Collage


Die Werkschau von Anja Andreae eröffnet ein vielschichtiges Feld malerischer Ausdrucksformen.Stillleben, Landschaften und Collagen stehen gleichberechtigt nebeneinander und zeigen die Bandbreite ihres künstlerischen Schaffens.
ndreae arbeitet mit unterschiedlichen Materialien: Papier, Spachtelmassen, Tusche und Acryl verbinden sich zu vielschichtigen Oberflächen. Ihre Bilder entstehen im Experiment – mit Formen, mit Farben, mit dem Dialog zwischen Fläche und Raum.

Die Landschaften sind keine detaillierten Abbilder, sondern Andeutungen. Sie lassen Raum für Imagination und laden den Betrachtenden ein, genauer hinzusehen, Spuren zu entdecken, Übergänge wahrzunehmen.
In den Stillleben dominieren oft großflächige Farbsetzungen. Farbe wird zum atmosphärischen Raum. Manchmal tritt das Motiv klar hervor, manchmal löst es sich beinahe auf – und geht in ein stilles Gespräch mit dem umgebenden Leerraum.
So entstehen Werke, die weniger erzählen als eröffnen: Bildräume, in denen Wahrnehmung zum aktiven Prozess wird.

Grenzen und Spuren
Fotografien von Gerd Kellermann

Was bleibt, wenn der Moment vorüber ist?
Eine Linie im Sand. Eine verwitterte Wand. Ein Schatten, der den Raum neu gliedert.


Gerd Kellermann richtet seinen Blick auf das, was das Leben hinterlässt. Auf seinen Reisen
begegnet er Orten, an denen sich Zeit eingeschrieben hat – durch Wind und Wetter, durch
menschliche Eingriffe, durch das stille Wirken der Elemente.
Seine Fotografien zeigen keine spektakulären Ereignisse. Sie zeigen Verdichtungen. Spuren, Übergänge.
Farben werden zu Resonanzräumen, Formen zu Zeichen von Veränderung. Grenzen erscheinen nicht nur als Trennung, sondern als Orte der Berührung – als Schwellen, an denen Neues entsteht.


So öffnen die Bilder Räume, in denen wir eingeladen sind, unsere eigenen Spuren und Grenzen zu betrachten – und vielleicht neu zu sehen.


09. bis 13. Februar 2026

Das kam in dlf-kultur: Theaterprojekt – Bochumer Schüler diskutieren auf eigener Sicherheitskonferenz https://share.google/fAslZt3Iv3rqSwa0G

Wir bieten ein interaktives Theaterstück zu den Themen Frieden und Demokratie  Wir haben dazu Schulklassen und Lehrer eingeladen und eine öffentliche Veranstaltung geplant:

am Freitag, 13. Februar 19:00h, Dauer 60 Minuten.
Einlass 18:30h. Eintritt frei-Spenden willkommen.
Anmeldung erwünscht, aber nicht Voraussetzung.

Bisher haben wir diese Buchungen:
Di.10.02. 10:00 h Lessing Gymnasium
Mi.11.02. 14:30 h mit anschließendem Seminar als Lehrerfortbildung*
DO12.02.11:45 h Rudolf-Steiner-Schule

Die Verabredung eines weiteren Termins wäre noch möglich.
Für die Veranstaltung am Mittwoch, 11. Februar 14:30 h gibt es noch freie Plätze. Für die anschließende Lehrerfortbildung ist eine eigene Anmeldung erforderlich.
Sie brauchen ein W-Lan fähiges SMART-Phone

Hier möchten wir Ihnen mehr Informationen zum Theaterstück geben:

Haben Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern bisher einmal über Sicherheit gesprochen? Ist das Thema Bundeswehr auch schon in Ihren Klassenräumen angekommen? Wie sicher fühlen Sie sich, wie sicher fühlen sich die Schülerinnen und Schüler Ihrer Schule angesichts der Aufrüstungspläne in Deutschland und Europa? Welchen Einfluss hat mediale Berichterstattung auf die eigene Sicherheitswahrnehmung und welchem Content sind Jugendliche und junge Erwachsene ausgesetzt?

Die „Bochumer Sicherheitskonferenz“ verhandelt diese Fragen in einem interaktiven Theaterstück. Die ‚Moderatorin‘ schaltet zunächst bekannte Politiker:innen dazu, die ihre Einschätzung der Lage geben sollen. Und auch die Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, ihre Wahrnehmung zu teilen. Mittels digitaler Umfrage erfassen wir ihr Stimmungsbild zu den brennenden Fragen der Sicherheit: Wie sicher fühlen Sie sich in Zeiten von Aufrüstung, Propaganda und gesellschaftlichen Gräben? Ist Pazifismus zur Romantik verkommen? Wie weit würden Sie für Wehrhaftigkeit gehen, wenn wir uns doch nach Frieden sehnen? Die Stimmen aus Publikum und Politik gehen jedoch nicht spurlos an der Moderatorin vorbei. Krieg beginnt in den Köpfen, sagt ein Gast, und in die Köpfe kommt er durch die Bildschirme. Während die Moderatorin versucht, auf die Eindrücke zu reagieren, verwandelt sie sich zunehmend. Wann ist der Moment, dass wir nicht mehr über Gewalt reden, sondern sie anwenden?

Wichtige Infos:

Die „Bochumer Sicherheitskonferenz“ gastiert in der Woche vom 09..-13.02.2026 in der Halle205. Zeiten für die Vorstellungen werden in Absprache mit den Schulen festgelegt. Der Eintritt ist kostenlos

Das Projekt wird durchgeführt vom Theaterkollektiv der art allies (Schauspielerin: Anne Decker, Video Simon Lenzen) und der Halle205. Wir würden uns sehr freuen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen. Im Anhang befindet sich noch ein Exposé mit Bildern.

Melden Sie sich jetzt mit Ihrer Schulklasse an.
annedecker1989@gmail.com oder info@halle205.de

Bei Fragen zu Inhalt und Projekt wenden Sie sich gern an die Künstlerin Anne Decker (0176 96520194), bei Fragen zum Ort gern an Gerd Kellermann (0172 9503387).

Adventssingen mit Reini

09.12. 2025, 17:00-18:00

Ein Mitmachkonzert

Lasst uns gemeinsam singen: Kaum etwas ist schöner, als der dunklen Jahreszeit ein wenig Licht und Wärme entgegen zu setzen, indem man zusammen singt.

In einem modernen Format werden Adventslieder in vierstimmigen Sätzen mit freier Stimmenwahl freiwillig mitgesungen oder aber einfach nur zu hören sein, perfomed von dem Multiinstrumentalisten Reini.

Kommt vorbei, Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Beispiel
Oh Tannenbaum